Meditation

 

 

Meditation - Kraft aus der Stille

In allen spirituellen Traditionen und Religionen wird die Meditation als hilfreicher Weg gesehen, in die eigene Mitte zu finden und dort die spirituelle Quelle für ein gelingendes Leben zu entdecken.

Meine Ausbildung zur Meditationsleiterin machte ich im Ausbildungslehrgang 2010/2011 im österreichischen Benediktinerkloster Gut Aich.

 

www.europakloster.com

 

Die Teilnehmer meiner Meditationskurse werden Wege zu ihrer inneren Kraftquelle kennen lernen und erfahren, wie sie diese in ihren Alltag einbetten können. Im gemeinsamen Sitzen im Schweigen, mit einfachen Wahrnehmungsübungen und geistlichen Impulsen lernen sie auf die Regungen der Seele zu lauschen und üben Stille und Achtsamkeit ein.

Wenn Sie Interesse an Meditationskursen haben, können Sie gerne  mit mir Kontakt aufnehmen. Ich kommen gerne zu Ihnen in Ihre Kirchengemeinde oder zu anderen Interessierten. Ein regelmäßiges Kursprogrmamm findet im Naturhof Faßmannsreuther Erde statt. 

www.fassmannsreuther-erde.de

 

 

Geistliche Begleitung

Meine Ausbildung zur „Geistlichen Begleiterin“ habe ich im CCB-Kurs 2007/208 in der Communität Christusbruderschaft Selbitz absolviert und begleite seit 2008 Menschen auf ihrem spirituellem Weg.   

www.christusbruderschaft.de

 

 

Begleitung auf der Suche nach spiritueller Orientierung und Wege im Glauben

 

„Geistliche Begleitung“ gibt es so lange, wie Menschen im Glauben einen Weg suchen und dabei Hilfe und Begleitung anderer annehmen. Ein Ur-Bild für Geistliche Begleitung finden wir in der Erzählung von den „Emmaus-Jüngern“ bei Lukas, im 24. Kapitel. Zunächst unerkannt begleitet Jesus die beiden auf ihrem Weg, hört ihnen zu, nimmt Anteil, fragt nach, erklärt und öffnet ihnen die Augen. In der Katholischen Kirche entwickelte Ingnatius von Loyola (1491 – 1556) in seinem Exerzitienbuch Wege der methodischen und gezielten Begleitung für Menschen auf ihrem Glaubensweg. Seit einiger Zeit gibt es auch in Kommunitäten und Ausbildungsstätten der evangelischen Kirche Ausbildungen in „Geistlicher Begleitung“. Wertvolle Erfahrungen der katholischen Tradition können so auch für evangelische Christen fruchtbar gemacht werden.

 

„Geistliche Begleitung“ ist eine ganz spezifische und eigenständige Form der Seelsorge. Sie unterscheidet sich von Therapie, Supervision, Krisenintervention, Beratung – kann aber auch Elemente aus den genannten Gesprächsformen enthalten. „Geistliche Begleitung“ vollzieht sich vorwiegend in Einzelgesprächen, die regelmäßig stattfinden und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken.

 

„Geistliche Begleiter“ sind Menschen, die selbst einen eigenen geistlichen Weg gehen und immer wieder die Begegnung mit Gott im Alltag suchen. Sie haben Erfahrungen mit verschiedenen Formen des geistlichen Lebens und als geistlich Begleitete, haben einen Ausbildungskurs in geistlicher Begleitung abgeschlossen und verpflichten sich zu Verschwiegenheit und Vertraulichkeit. In einem Einführungsgespräch werden Form, Dauer und mögliche Inhalte der Begleitung vereinbart.

 

„Geistliche Begleitung“ will helfen und ermutigen:

  • aufmerksam zu werden für die Empfindungen und die Sehnsucht der eigenen Seele
  • achtsam auf die Stimme Gottes zu hören und sie für das eigene Leben zu deuten
  • den persönlichen Weg bewusst gestalten und ihn entschieden gehen
  • einen eigenen geistlichen Weg zu finden und zu gehen
  • Hilfen für diesen Weg wahrzunehmen und Hindernisse auf ihm zu bewältigen
  • einen eigenen Weg des Gebetes und anderer spiritueller Formen zu finden

Wenn einer der folgenden Sätze auf Sie zutrifft, dann ist Geistliche Begleitung für Sie das Richtige:

  • Ich spüre in mir eine Sehnsucht, Unruhe und Unzufriedenheit, aber ich kann sie nicht genau benennen.
  • Vielleicht suche ich Gott und möchte ihn finden, aber ich weiß nicht wie das geht.
  • In Umbruchsituationen suche ich Orientierung und Halt und möchte nicht vereinnahmt werden.
  • Ich sehne mich nach einer intensiveren Beziehung zu Gott
  • Ich habe ein religiöses Bedürfnis und möchte damit ernst genommen werden.
  • Ich möchte achtsam sein, aber ich habe nicht gelernt, dem nachzugehen.
  • Ich suche eine mir gemäße und passende Form der Gestaltung meines Glaubens im Alltag
  • Ich möchte die bei Exerzitien angestoßenen Prozesse in meinen Alltag integrieren und weiterentwickeln.